Umwelt

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Greenleaks für die Umwelt

Dienstag, März 1st, 2011

Nach dem Vorbild von Wikileaks gibt es jetzt eine neue Plattform, Greenleaks, die sich besonders mit den Themen Umwelt und Gesundheit beschäftigt.

Greenleaks soll Verstöße gegen die Umwelt an die Öffentlichkeit bringen und die Bevölkerung informieren, genauso wie Wikileaks dies im politischen Bereich handhabt. Der Gründer dieser Internetseite ist Scott Millwood. Er hat mit dem Gründer von Wikileaks, Julian Assange, nicht nur die Idee Missstände aufzudecken gemeinsam. Er ist ebenfalls Australier, allerdings lebt er derzeit in Berlin. Er will Menschen helfen ihre Lebensumstände in Bezug auf die Umwelt zu verbessern und baut ein Netz aus Gleichgesinnten auf.

Globale, aber auch lokale Umweltthemen sollen öffentlich gemacht werden. Scott Millwood, Umweltjournalist und Rechtsanwalt, will keinesfalls wahllos Dokumente veröffentlichen. Genauso wie bei Wikileaks sollen die Informationen geprüft werden und der Informant geschützt sein. Bis jetzt gibt es zwei Postfächer, an die Informationen geschickt werden können. Eines befindet sich in Deutschland und eines in Australien. Aber es sollen noch weitere Postfächer in anderen Ländern folgen.

Es war klar, dass Wikileaks nur der Beginn einer unaufhaltsamen Entwicklung ist. Da können sich die Amerikaner noch so quer stellen und versuchen Julian Assange mundtot zu machen. Die Idee ist nicht mehr aufzuhalten. Ob andere Portale jedoch die Popularität von Wikileaks erreichen ist fraglich. Wikileaks Erfolg liegt gewiss auch in der schillernden Persönlichkeit von Julian Assange, auch wenn manche Charaktereigenschaften von ihm umstritten sind.

Ein Portal, welches Umweltsünder bloßstellt ist aber in jedem Fall ein Vorteil für unsere Umwelt. Vielleicht hält es doch einige Wirtschaftsbosse und Politiker davon ab, sich für das Geld und gegen die Umwelt zu entscheiden.

Energieverbrauch einschränken

Samstag, März 27th, 2010

Jeder kann seinen Energieverbrauch ohne viel Aufwand einschränken. Das spart Geld, vor allem aber schont es die Umwelt.

Der Energieverbrauch der meisten Leute ist viel höher, als er sein müsste. Es geht in erster Linie nicht darum, dass man Geld spart. Indem man seinen Energieverbrauch einschränkt spart man zwar automatisch Geld, die Motivation sollte jedoch der Umweltschutz sein.

Schließlich haben wir nur eine Erde und wir gewinnen so viel an Lebensqualität, wenn wir in einer sauberen und artenreichen Umwelt leben. Allein schon die Luft, die ja jeder von uns zum Atmen benötigt, ist viel besser für die Gesundheit, wenn sie nicht voller Abgase ist.

Es ist, wie gesagt ganz einfach seinen Energieverbrauch einzuschränken. Von niemand wird verlangt, dass er auf jeglichen Luxus verzichtet, aber beispielsweise kurze Strecken sollte man nicht mit dem Auto fahren. Da ist es ohnehin viel gesünder zu Fuß zu gehen. Selbst der einmalige Verzicht auf Fleisch trägt schon viel zum Umweltschutz bei. Die Fleischproduktion ist ein Umweltkiller, nicht nur die weiten Transportwege. Auch die Futtermengen, die für die Produktion eines Steaks nötig sind, schädigen die Umwelt. Man kann also den Energieverbrauch sehr einschränken, wenn man nicht jeden Tag Fleisch isst. Dabei gilt wieder, dass nicht jeder deshalb Vegetarier werden muss. Es hilft schon sich ein wenig zurück zu halten.

Energie und Umwelt

Mittwoch, März 17th, 2010

Energie und Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden. Energie erzeugen, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen, ist nicht mehr lange möglich.

Energie und Umwelt kann man nicht getrennt voneinander sehen. Bevölkerungswachstum, zunehmende Industrialisierung und steigender Rohstoffverbrauch zwingen uns zu einem Umdenken.
Vor noch gar nicht so langer Zeit ging es den meisten Menschen nur darum, Energie zu erzeugen, um ein rasches Wirtschaftswachstum voranzutreiben und das möglichst günstig und ohne Rücksicht auf die Umwelt.
Inzwischen hat aber auch der Letzte begriffen (obwohl es immer noch ein paar Allerletzte gibt), dass ohne Umweltschutz der Treibhauseffekt nicht mehr aufzuhalten ist. Eine drastische CO2 Reduktion muss erfolgen, sonst werden selbst Menschen mittleren Alters die dramatischen Folgen zu spüren bekommen.
Vor 20 Jahren, als die Grünen als eine der ersten Parteien das Thema Umweltschutz zur Sprache brachten, nahm sie niemand ernst. Alle Prognosen, die ja damals schon bekannt waren, schienen weit auf die Zukunft bezogen, das interessierte kaum jemanden. Jetzt hat selbst die CDU/CSU eingesehen, dass in Sachen Energie und Umwelt etwas getan werden muss. Die Gesetzesvorschläge gehen zwar sehr schleppend voran, aber immerhin wird etwas getan. Auch die Förderung regenerativer Energien nimmt zu, was ja Anlass zur Hoffnung bietet.
Ohne Umweltschutz werden wir bald gar keine Energie mehr erzeugen können, das ist so, wie wenn man den Ast absägt auf dem man sitzt.