Photovoltaik

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Änderung der Einspeisetarife

Freitag, Januar 21st, 2011

Das Bundesumweltministerium und die Photovoltaikbranche haben sich in Bezug auf die Förderung von Solarstrom geeinigt. Schon Mitte des Jahres sollen die Einspeisetarife teilweise gesenkt werden.

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) gab gestern bekannt, dass eine Einigung über die Absenkung der Einspeisetarife für dieses Jahr beschlossen wurde. Zusammen mit dem Bundesumweltministerium (BMU) ist die Solarbranche damit einverstanden, dass die Absenkung der Einspeisetarife bereits ab dem 1. Juli stattfinden kann. Dabei ist nicht nur die reguläre Senkung der Förderung gemeint. Die bisher von der Solarbranche abgelehnte Sonderdegression ist ebenfalls möglich.

Die Sonderdegression hängt von der erwarteten Marktentwicklung in diesem Jahr ab und wird auf drei bis 15 Prozent geschätzt. Die tatsächliche Höhe richtet sich nach den Vorgaben im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Danach wird die Entwicklung der Binnennachfrage für Photovoltaik in den Monaten März bis Mai als Berechnungsgrundlage genommen. Falls sich bei dieser Berechnung ein zu erwartender Zuwachs von weniger als 3,5 Gigawatt ergibt, wird die Höhe der Einspeisetarife wie geplant erst im Jahr 2012 geändert. In dem Fall kommt es auch zu keiner Sonderdegression.

Die Solarbranche sieht diese Einigung nicht als Verlust an, es sei vielmehr ein Kompromiss.

Regenerative Energien

Montag, März 29th, 2010

Für das Erreichen der Klimaschutzziele müssen regenerative Energien weiter ausgebaut werden.
Im Jahr 2008 war der Anteil an erneuerbaren Energien der gesamten Stromerzeugung in Deutschland rund 15 %. Im Jahr 2010 dagegen wird ein Anteil von 30 % erwartet. Trotz der Wirtschaftskrise ist dies also ein aufstrebender Wirtschaftszweig von zunehmender Bedeutung.

Am Freitag, 22.10.2010 um 15 Uhr bis Sonntag, 24.10.2010 bis 13 Uhr findet deshalb ein Technologie Wochenende mit dem Thema: “Regenerative Energien” statt. Veranstalter ist der BDÜ (Bund Deutscher Übersetzer) Landesverband Bayern.

Zielgruppe sind technische Übersetzer und Dolmetscher, die in diesem Gebiet auf den neuesten Stand der Technik sein wollen. Damit soll es ihnen leichter fallen Aufträge und Einsätze im Bereich der regenerativen Energien zu bewältigen. Für Übersetzer ist es fast unmöglich einen Text gut zu übersetzen, wenn sie von dem Fachgebiet keine Ahnung haben.

Das Programm gestaltet sich abwechslungsreich und informativ. Unter anderem findet für die teilnehmenden Übersetzer und Dolmetscher eine Führung durch die größte Photovoltaik Anlage in München statt.

Folgende Themen werden behandelt: Solarthermie und Wasserkraftwerke, Photovoltaik und Energiemeteorologie, Geothermie, Biomasse, Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe und vieles mehr.