Brennstoffe

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Der Klimawandel

Freitag, April 2nd, 2010

Klimawandel bedeutet die Veränderung des Klimas auf unserer Erde. Während der vergangenen Jahrzehnte wurde beobachtet, dass die Durchschnittstemperatur stetig ansteigt.

Der Klimawandel betrifft uns alle und niemand kann ihn mehr leugnen. Zwischen 1906 und 2005 ist die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe um 0,74 °C gestiegen. Das erscheint nicht viel, hat aber dennoch Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt und damit auch auf uns. Das Jahrzehnt von 2000 bis 2009 war mit weitem Abstand das wärmste, welches je gemessen wurde. Das Jahrzehnt davor war wiederum wärmer, als das vorangegangene.
Man kann somit den Klimawandel gut belegen.

Die Hauptursache für den Klimawandel ist der sogenannte Treibhauseffekt, der wiederum beruht auf menschliches Einwirken in die Natur. Der menschengemachte Treibhauseffekt ist unter anderem bedingt durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Außerdem führen die Abholzung der Regenwälder ebenfalls zum Klimawandel, sowie die Massentierhaltung. Das Treibhausgas Kohlendioxid wird dadurch in der Atmosphäre angereichert und verhindert, dass die Wärmestrahlung von der Erdoberfläche ins Weltall abgestrahlt werden kann.

Am meisten betroffen vom Klimawandel werden die Länder in Afrika sein und auch die Polarregion. Die schmelzenden Eisberge am Nordpol werden das Fortbestehen des Eisbären und weiterer Tierarten gefährden. Falls Europäer denken, die globale Erwärmung betrifft sie nicht, weil es in Europa nicht so heiß wird, so sollten sie bedenken, dass wir in Europa einen ganzen Kontinent, nämlich Afrika, aufnehmen müssten, falls wir den Klimawandel nicht rechtzeitig stoppen.