März, 2010

...now browsing by month

 

Regenerative Energien

Montag, März 29th, 2010

Für das Erreichen der Klimaschutzziele müssen regenerative Energien weiter ausgebaut werden.
Im Jahr 2008 war der Anteil an erneuerbaren Energien der gesamten Stromerzeugung in Deutschland rund 15 %. Im Jahr 2010 dagegen wird ein Anteil von 30 % erwartet. Trotz der Wirtschaftskrise ist dies also ein aufstrebender Wirtschaftszweig von zunehmender Bedeutung.

Am Freitag, 22.10.2010 um 15 Uhr bis Sonntag, 24.10.2010 bis 13 Uhr findet deshalb ein Technologie Wochenende mit dem Thema: “Regenerative Energien” statt. Veranstalter ist der BDÜ (Bund Deutscher Übersetzer) Landesverband Bayern.

Zielgruppe sind technische Übersetzer und Dolmetscher, die in diesem Gebiet auf den neuesten Stand der Technik sein wollen. Damit soll es ihnen leichter fallen Aufträge und Einsätze im Bereich der regenerativen Energien zu bewältigen. Für Übersetzer ist es fast unmöglich einen Text gut zu übersetzen, wenn sie von dem Fachgebiet keine Ahnung haben.

Das Programm gestaltet sich abwechslungsreich und informativ. Unter anderem findet für die teilnehmenden Übersetzer und Dolmetscher eine Führung durch die größte Photovoltaik Anlage in München statt.

Folgende Themen werden behandelt: Solarthermie und Wasserkraftwerke, Photovoltaik und Energiemeteorologie, Geothermie, Biomasse, Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe und vieles mehr.

Energieverbrauch einschränken

Samstag, März 27th, 2010

Jeder kann seinen Energieverbrauch ohne viel Aufwand einschränken. Das spart Geld, vor allem aber schont es die Umwelt.

Der Energieverbrauch der meisten Leute ist viel höher, als er sein müsste. Es geht in erster Linie nicht darum, dass man Geld spart. Indem man seinen Energieverbrauch einschränkt spart man zwar automatisch Geld, die Motivation sollte jedoch der Umweltschutz sein.

Schließlich haben wir nur eine Erde und wir gewinnen so viel an Lebensqualität, wenn wir in einer sauberen und artenreichen Umwelt leben. Allein schon die Luft, die ja jeder von uns zum Atmen benötigt, ist viel besser für die Gesundheit, wenn sie nicht voller Abgase ist.

Es ist, wie gesagt ganz einfach seinen Energieverbrauch einzuschränken. Von niemand wird verlangt, dass er auf jeglichen Luxus verzichtet, aber beispielsweise kurze Strecken sollte man nicht mit dem Auto fahren. Da ist es ohnehin viel gesünder zu Fuß zu gehen. Selbst der einmalige Verzicht auf Fleisch trägt schon viel zum Umweltschutz bei. Die Fleischproduktion ist ein Umweltkiller, nicht nur die weiten Transportwege. Auch die Futtermengen, die für die Produktion eines Steaks nötig sind, schädigen die Umwelt. Man kann also den Energieverbrauch sehr einschränken, wenn man nicht jeden Tag Fleisch isst. Dabei gilt wieder, dass nicht jeder deshalb Vegetarier werden muss. Es hilft schon sich ein wenig zurück zu halten.

Energie und Umwelt

Mittwoch, März 17th, 2010

Energie und Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden. Energie erzeugen, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen, ist nicht mehr lange möglich.

Energie und Umwelt kann man nicht getrennt voneinander sehen. Bevölkerungswachstum, zunehmende Industrialisierung und steigender Rohstoffverbrauch zwingen uns zu einem Umdenken.
Vor noch gar nicht so langer Zeit ging es den meisten Menschen nur darum, Energie zu erzeugen, um ein rasches Wirtschaftswachstum voranzutreiben und das möglichst günstig und ohne Rücksicht auf die Umwelt.
Inzwischen hat aber auch der Letzte begriffen (obwohl es immer noch ein paar Allerletzte gibt), dass ohne Umweltschutz der Treibhauseffekt nicht mehr aufzuhalten ist. Eine drastische CO2 Reduktion muss erfolgen, sonst werden selbst Menschen mittleren Alters die dramatischen Folgen zu spüren bekommen.
Vor 20 Jahren, als die Grünen als eine der ersten Parteien das Thema Umweltschutz zur Sprache brachten, nahm sie niemand ernst. Alle Prognosen, die ja damals schon bekannt waren, schienen weit auf die Zukunft bezogen, das interessierte kaum jemanden. Jetzt hat selbst die CDU/CSU eingesehen, dass in Sachen Energie und Umwelt etwas getan werden muss. Die Gesetzesvorschläge gehen zwar sehr schleppend voran, aber immerhin wird etwas getan. Auch die Förderung regenerativer Energien nimmt zu, was ja Anlass zur Hoffnung bietet.
Ohne Umweltschutz werden wir bald gar keine Energie mehr erzeugen können, das ist so, wie wenn man den Ast absägt auf dem man sitzt.