Alternative Energien werden auch erneuerbare Energien oder regenerative Energien genannt. Alternative Energien bezeichnet man Energie aus Quellen, die sich von selbst erneuern.
Alternative Energien sind auch Energiequellen, die nicht erschöpfen, wenn man sie nutzt, beispielsweise Sonnenenergie. Es handelt sich also um Energieressourcen, die ständig zur Verfügung stehen. Neben Solarenergie gehören auch Windenergie und Wasserkraft zu den alternativen Energien.
Außerdem kann man aus nachwachsenden Rohstoffen Energie gewinnen, beispielsweise aus Raps.
Anders als beim Erdöl, Kohle oder Erdgas ist Bioenergie regenerierbar, also nachwachsend oder sie steht ohnehin jederzeit zur Verfügung. Da der Treibhauseffekt nicht mehr zu leugnen ist, wird zunehmend in die Forschung alternativer Energien investiert.
Die Nutzung der Atomenergie fällt als Alternative zur Energiegewinnung auch weg, weil man gemerkt hat, dass die Entsorgung viel kostspieliger und aufwendiger ist, als zuerst angenommen. Außerdem ist Atomkraft gefährlich, das kann niemand leugnen. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, auch wenn versucht wird, den Zeitpunkt hinauszuschieben.
Am umweltschonendsten sind sicherlich Sonnenenergie, Wasserkraft und Windenergie. Diese Energiequellen stehen uns ständig zur Verfügung. Deshalb wird die Gewinnung von Strom aus diesen alternativen Energien auch grüner Strom genannt. Auch wenn man grünen Strom nutzt, sollte man dennoch Strom sparen, wenn es möglich ist. Jede Art der Energiegewinnung schädigt auf die eine oder andere Art und Weise unsere Umwelt, eine völlig umweltfreundliche Energiequelle gibt es nicht.
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